Hundstage – Vorsicht: Hitzestau!

564772_80465030klein1Wenn das Thermometer in diesen Tagen langsam immer weiter hinauf klettert, die 25°C-Marke übersteigt und die Sonne erbarmungslos vom Himmel lacht, freut sich manch Mensch, doch unsere Haustiere in der Regel nicht. Im Körper des Tieres entsteht schnell ein Wärmestau, der sich rasch zu einem für das Tier lebensgefährlichen Hitzschlag wandeln kann.

Katzen besitzen nicht – wie wir Menschen – am ganzen Körper Schweißdrüsen. Sie haben lediglich zwischen Sohlen- und Zehenballen Schweißdrüsen, welche vornehmlich zum Markieren (Duftstoff) eingesetzt werden. Katzen können, wenn es heiß ist, nicht so sehr wie Menschen schwitzen, um Hitze abzugeben. Ähnlich wie beim Hund kann eine Katze bei starker Erregung oder großer Hitze damit beginnen zu hecheln. Durch die Atembewegung verdunstet der Speichel im Rachenraum und sorgt so für Kühlung, welche aber nicht annähernd in ihrem Ausmaß mit der des Hundes beim Hecheln gleichzustellen ist. Continue reading

Mit Hunden oder Katzen ist man nie mehr allein

10887267_767233083352898_8401156693357602363_oWenn man reist gibt es die Redewendung: Fremde Länder, fremde Sitten. Das gilt auch für unser Zusammenleben mit Hunden und/oder Katzen. Unsere Vierbeiner haben andere “Sitten”, ein teilweise anderes Sozialverhalten. Wir leben mit ihnen als Rudel zusammen und sind nicht mehr allein. Je nach Ausprägung nie mehr allein *grins*

Ich teile mein Leben und meine Wohnung mit vier Katzen. Da sind Momente, in denen ich alleine im Bad bin rar gesät. Positiv formuliert: Auch auf dem stillen Örtchen werde ich gut unterhalten.

Herausgeber des Cartoons: Off the Leash

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Leinenpflicht – ein kontroverses Thema

735235freeEs gibt in Deutschland eine teilweise Leinen- und auch Maulkorbpflicht. Und sie wird immer wieder gerne heiß diskutiert. Vereinfacht gesagt betrifft sie alle sogenannten Listenhunde, doch auch diese Liste an sich, also welche Rassen diese Liste umfasst ist für viele schon diskussionswürdig.

Hier prallen verschiedene Interessen aufeinander, auf der einen Seite stehen viele Hundefreunde, die ihren Hund gut kennen und ihm einen leinenlosen Gassigang gönnen wollen. Auf der anderen Seite sind all jene Menschen, die vor Hunde Angst haben oder einfach nur ein gewisses Sicherheitsbedürfnis verspüren. Doch auch so manch ein Hundehalter wünscht sich von anderen Hundehaltern einen sinnvollen Einsatz von Hundeleinen. Das betrifft alle Situationen, in denen sich zwei oder mehrere Hunde beim Spazierengehen begegnen und einer der Hundehalter sorglos ruft “Der tut nix“. Viele meiner Hundefreunde ärgern sich immer maßlos über solch sorglose Hundehalter, denn auch wenn deren Hund wirklich nichts „tut“, es gehören ja immer zwei Hunde zu einer Situation. Und der sorglose Hundehalter kann aus zig Metern Entfernung nicht einschätzen, ob der andere Hund zum Beispiel mit Rüden nicht kann, oder vor großen Hunden Angst hat.

Doch zurück zur Leinenpflicht. Wir leben in einem dicht besiedelten Land, wo man überall Hundefreunden mit ihrem besten Freund begegnet. Da ist ein gewisser Codex, wie man sich anderen Hundefreunden oder eben auch anderen Menschen – vor allem auch Kindern – gegenüber verhält sinnvoll. Doch nicht jeder Hundehalter hält sich daran oder denkt in bestimmten „gefährlich“ werdenden Situationen mit. Also greift der Staat ein und schafft eine Leinenpflicht für bestimmte Hunde. Doch reicht das? Oder gäbe es vielleicht bessere Alternativen wie zum Beispiel einen Hundeführerschein? Interessanterweise werden die meisten Menschen nicht von fremden Hunden, sondern von ihrem eigenen Hund gebissen.

Weitere Informationen rund um Leinenpflicht, Vermeidung von Angriffen von Hunden und wie man sich am besten nach einem Hundebiss verhält sind im folgenden Artikel gut auf den Punkt gebracht:

http://www.shop-apotheke.com/blog/shop-apotheke-news/leinenpflicht-in-deutschland-so-schuetzen-sie-sich-vor-hundebissen/

Wie immer halte ich Aufklärung für eines der wichtigsten Mittel um für eine bessere Zukunft – in diesem Falle von Hunden und ihren Freunden – zu sorgen.

 

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Mein Hund zieht an der Leine

Viele Hundefreunde kennen das Problem: Der Hund geht wohin er will. An der Leine zu gehen ist für jeden Hund ein Lernprozess und erfordert konsequentes Üben und zum Teil starke Nerven. Aus Gründen der Sicherheit sollten deshalb auch keine Kinder mit jungen oder großen Hunden alleine unterwegs sein.

Ich will mit diesem Artikel auf eine hundegerechte Erziehung, einige Lernhilfen und im Handel erhältliche Hilfsmittel eingehen.

Erziehung

Die Erziehung Ihres Hundes ist am einfachsten, wenn Sie sich für den Weg des Clicker Training entschieden haben. Hiermit haben Sie eine starke positive Bestärkung, um Ihrem Hund beizubringen, was Sie von ihm wollen. Mit Belohnung geht es sowieso am besten. Achten Sie darauf immer ein Leckerli in der Tasche zu haben, um gutes Verhalten damit bestätigen zu können. Vergessen Sie nicht, gutes Verhalten zu bestärken und ignorieren Sie schlechtes Verhalten, wie zum Beispiel Leinenpöbelei.

Lassen Sie sich von Ihrem Hund nicht durch die Gegend zerren. Hierfür ist ein Richtungswechsel oft sinnvoll. Will der Hund unbedingt in eine Richtung, gehen Sie einfach in die andere. Falls ein Richtungswechsel nicht geht, können Sie auch nur stehen bleiben. Irgendwann merkt der sturste Hund, dass er mit dem Gezerre bei Ihnen nicht weiter kommt. Hierfür sind starke Nerven, Konsequenz und Geduld unabdingbar.

Bevor Sie zu Hilfsmitteln greifen, überlegen Sie sich, warum Ihr Hund zieht. Hierfür gibt es mehrere Gründe:

Halsband oder Geschirr: Manche Hunde mögen das Halsband nicht und wollen einfach nur weg davon. Bedenken Sie auch, dass ein ständiges ziehen am Halsband auf Dauer seine Rückenwirbel schädigen kann. Probieren Sie mal eins der vielen Geschirre auf dem Markt aus. Achten Sie darauf, dass es sitzt und nicht behindert oder scheuert. Es gibt im Internet auch sehr hübsche Maßanfertigungen, zum Beispiel bei Blaire.de oder eine große Auswahl bei Hundeleinen.de. Mit einem guten Geschirr können Sie auch größere Hunde problemlos halten und haben sehr viel mehr Kontrolle als bei einem Halsband, außerdem ist es wesentlich angenehmer für Ihren Hund.

Der Hund will weg: Manche Hunde sind sehr ängstlich und ziehen einfach nur, weil sie sich aus einer Situation entfernen wollen. Geben Sie Ihrem Hund die Sicherheit die er braucht, indem Sie sich souverän vor die Gefahr stellen. Falls Ihr Hund Angst vor Kindern, Hunden oder Menschen hat, lassen Sie diese nicht an den Hund heran. Stellen Sie sich am besten immer dazwischen.

Der Hund macht was er will: Dies ist wohl der häufigste Fall. Ihr Hund hat nicht gelernt, mit Ihnen spazieren zu gehen, sondern geht alleine und Sie folgen. Mache Sie sich für Ihren Hund interessant. Rennen Sie auch mal ein Stück mit ihm und beherzigen Sie den oben erwähnten Richtungswechsel. Gehen Sie mit dem Hund spazieren und nicht umgekehrt.

Wenn alles nicht hilft und Sie zu Hilfsmitteln greifen wollen, überlegen Sie sich gut, was Sie anschaffen wollen. Es gibt jede Menge beworbene Wundermittel die oft einfach nur über das Zufügen von Schmerzen funktionieren, das ist in keinem Fall artgerecht und akzeptabel!  Aus Gründen der Vollständigkeit werde ich aber weiter unten darauf eingehen.

Es gibt aber einen genial einfachen Trick von Victoria Stilwell der schon lange in den USA angewendet wird und langsam auch in Deutschland Anhänger findet. Der Trick basiert auf derselben Grundlage wie der Richtungswechsel. Der Hund will irgendwo hin und wird dabei unterbrochen. Dafür hat Victoria Stilwell einfach vorne an der Brust am Geschirr eine zusätzliche Öse angebracht. Wenn der Hund nun nach vorne weg läuft, wird er sanft umgedreht. Er geht also unfreiwillig in die andere Richtung auf Sie zu. In guten Shops oder bei maßangefertigten Geschirren ist diese Zusatzöse erhältlich.

Machen Sie am besten ein Ende der Leine normal hinten fest und das andere Ende vorne an der Brust. So haben Sie die beste Kontrolle über Ihren Hund. Wenn er dann zieht, halten Sie ihn an dem Teil der Leine, das nach vorne weg geht, fest. Je mehr Ihr Hund zieht, desto mehr dreht er sich zu Ihnen um. Sie werden feststellen, dass Ihr Hund sofort aufhört zu ziehen, weil er das natürlich doof findet.

 

Hier noch eine Liste der Erziehungshilfen aus dem Handel zu Übersicht

Erziehungsgeschirr und Anti-Zug-Geschirr: Diese funktionieren oft über dünne Schnüre, die dem Hund bei Zug unter den Achseln Schmerzen zufügen oder auf die Lymphknoten drücken. Diese Erziehung zielt auf das Verursachen von Schmerzen bei Nicht-Gehorsam ab und ist weder nachhaltig noch auf Dauer Erfolg versprechend. So sollte man mit seinem Hund nicht umgehen!

Halti: Als Halti bezeichnet man ein Halfter für den Hund. Die Idee dahinter ist, dass der Hund nicht ziehen kann, da es ihm sonst den Kopf weg dreht. Dies sind auch die Nachteile. Falls Ihr Hund viel Temperament hat oder das Halti vergisst, können Sie ihm im besten Fall eine Zerrung im Hals zufügen und im schlimmsten Fall das Genick brechen.

Stachelwürger: Sind in der Schweiz und Österreich aus Tierschutzgründen verboten. Die Benutzung beweist die Unfähigkeit des Hundehalters und wird nur noch von altmodischen Hundevereinen betrieben. Vor Hunden die damit malträtiert werden oder wurden ist absolute Vorsicht geboten, da diese oft durch die Behandlung  Aggressionsstörungen haben.

Würgehalsband und Kettenwürger: Ähnlich dem Stachelwürger. Finger weg, Sie können Ihren Hund damit ernsthaft verletzen und starke Schmerzen zufügen.

Probieren Sie doch einfach mal die oben erwähnten positiven Methoden aus. Sie werden sehen, richtig angewandt führen sie mit der Zeit zu sehr guten Ergebnissen. Falls Sie noch Fragen zum Thema haben oder Hilfe bei der Umsetzung brauchen, ist der Weg in eine Hundeschule in der Nachbarschaft immer empfehlenswert. Und wir stehen Ihnen gerne im Forum von Pets Nature zur Verfügung: Pet Club

© Dr. Hannah Miriam Jaag – 2013 – www.hmjaag.de

© Fotos:
Bild 1: Wikipedia
Bild 2: Thomas Kring

Impfungen für den Hund

Das Impfen ist ein stark diskutiertes Thema und oft prallen leidenschaftliche Behauptungen von Impfkritikern auf eine finanzstarke Lobby der Pharmaindustrie. Wir wollen hier auf die wichtigsten Argumente in dieser Diskussion eingehen und diese auch etwas erläutern.

Wenn Sie mit Ihrem Hund verreisen, auf den Hundeplatz oder zu öffentlichen Veranstaltungen wollen, benötigen Sie die jeweils vorgeschriebenen Impfungen und einen gültigen EU Heimtierausweis. Jedes Land und jede Veranstaltung hat etwas andere Anforderungen. Wenn Sie verreisen wollen, finden Sie auf der Seite Pets on Tour sehr viele gute Ratschläge. Was zum Beispiel allen Vorschriften in allen Ländern gemeinsam ist, ist eine gültige Tollwutimpfung. Aber auch hier weichen die Vorschriften von einander ab. Einige Länder fordern eine jährliche Auffrischung, andere nur alle 5 Jahre. Deshalb ist es ratsam sich vorher eingehend zu informieren um vor bösen Überraschungen sicher zu sein. Wenn bei einem Hund ein Tollwutverdacht vorliegt und er nach den jeweiligen Bestimmungen keine gültige Tollwutimpfung hat, kann eine sofortige Tötung angeordnet werden. Eine Behandlung von erkrankten und verdächtigen Tieren ist gesetzlich verboten. Continue reading

Flöhe bei Katzen und Hunden

Flöhe – ein kurzes Wort, ein kleines Wesen, aber ein großer Schrecken. Es sind Plagegeister für Mensch und Tier, vor allem weil die Entfernung aus der Wohnung mit einigem Aufwand verbunden ist. Ein mit Flöhen befallenes Tier sollte immer sofort behandelt werden, da die Bisse durchaus schlimme Folgen haben können:

  • Juckreiz der Bissstellen
  • Entzündung der Bissstellen durch aufkratzen
  • Allergische Reaktionen auf Flohspeichel
  • Ansteckung mit Bandwürmern deren Träger Flöhe sind
  • Ausbreitung der Flöhe in der ganzen Wohnung

Wenn Sie bei Ihrer Katze oder Ihrem Hund verdächtige dunkle Punkte sehen, gibt es einen einfachen „Schnelltest“ um Flöhe relativ sicher zu diagnostizieren. Kämmen Sie ein paar dieser Punkte auf ein feuchtes Küchentuch und zerreiben diese. Wenn die Punkte dann rötlich oder bräunlich werden, handelt es sich sehr wahrscheinlich um Flöhe, da der Flohkot aufgrund eines „Farbstoffes“ auf dem feuchten Tuch so reagiert. Wenn Sie sich unsicher sind, dann bitte schnell zum Tierarzt gehen.

Beim Tierarzt gibt es auch gute Spot-On-Präparate, die die Flöhe meistens erfolgreich eliminieren. Doch leider reicht das alleine nicht aus, da in der Regel nur 10 % aller Flöhe auf dem Tier leben, der Rest hat sich in Ihrer Wohnung verteilt. Das Umfeld Ihrer Katze oder Ihres Hundes (insbesondere alle Schlafplätze) muss mehrmals gründlich gesäubert werden, die Nutzung von Umgebungssprays oder ähnlichem wird empfohlen. Wenn Sie dabei auf Chemie verzichten wollen, können Sie anstelle dessen auch auf Kieselgur zurück greifen, das ist allerdings eine recht staubige Angelegenheit. Nach drei bis vier Wochen empfiehlt sich eine nochmalige „Einnebelung“ der Wohnung, damit man auch die Flöhe erwichst, die vorher noch im Eistadium waren und nun geschlüpft sind.

Und kämmen Sie sicherheitshalber Ihre Katze und Ihren Hund in diesen Tagen regelmäßig mit einem Flohkamm aus um sicher zu gehen, dass da nicht noch ein paar Flöhe herumhüpfen.

Weitere Informationen zu Flöhen und anderem Kleinstgetier sowie erfolgreichen Putzmethoden finden Sie bei zuhause.de

Foto: Katja Tuszynski

Hunde am Strand – ein kleiner Knigge

Wer mit seinem Hund schon mal in den Urlaub gefahren ist, weiß, dass sein tierischer Freund nicht überall gern gesehen ist. Schon bei der Wahl des Hotels muss man darauf achten, dass man seinen Hund mitnehmen darf. Außerdem sollte man sich überlegen, wohin man mit seinem Vierbeiner fährt, einen Strandurlaub findet ein Hund sicher viel toller als eine Städtereise. Doch auch bei einem Strandbesuch gilt es einige Regeln zu beachten. Schließlich gibt es dort ja noch andere Urlauber, die in Ruhe ihren Urlaub genießen wollen.

Das wichtigste Gebot betrifft die Hinterlassenschaften Ihres Hundes, bitte haben Sie immer mehrere Kotbeutel dabei, damit niemand anderes am Strand in einen Hundehaufen tritt. Am Besten lassen Sie Ihren Hund vor dem Strandbesuch sich noch mal lösen.

Das zweitwichtigste Gebot betrifft den Umgang Ihres Hundes mit anderen Menschen. Nicht jeder ist ein Hundefreund, manche haben sogar Angst vor Hunden. Deswegen sollte man seinen Hund bei einem gut besuchten Strand lieber an der Leine führen. An leereren Stränden kann er natürlich gerne frei laufen, solange er immer auf Ihre Kommandos reagiert und sofort zurück gerufen werden kann.

Eine echte Alternative bieten inzwischen viele Urlaubsorte an: den Hundestrand. Hier sind Sie unter Gleichgesinnten, sowohl Ihr Hund als auch Sie werden am Hundestrand sicher schnell Freundschaften schließen. Da macht der Urlaub dann gleich doppelt so viel Spass! Als besonders hundefreundliche Urlaubsorte gelten die Ost- und die Nordsee.

Weitere Tipps für einen gelungenen Strandurlaub mit Ihrem besten Freund finden Sie auf Holiday Insider:

Hunde am Strand

Und nun wünsche ich Ihrem Hund und Ihnen einen rundum gelungenen Urlaub!

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Quelle Foto: www.sxc.hu

Was sind Zusatzstoffe?

Wer aufmerksam die Futtermitteletiketten, oder für sich selbst die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln liest, stolpert automatisch über die Zusatzstoffe. Diese werden bei Futtermitteln und Lebensmitteln eingesetzt, um Geschmack, Farbe, Struktur und Haltbarkeit zu stabilisieren oder zu regulieren, eine störungsfreie Produktion zu gewährleisten oder den Bedarf der Tiere an bestimmten Nähr- und Wirkstoffen zu erfüllen. Zusatzstoffe können sowohl natürlichen als auch künstlichen Ursprungs sein. Man unterscheidet folgende Zusatzstoffe:

Technologische Zusatzstoffe: Das sind Stoffe die aus produktionstechnischen Gründen zugesetzt werden, zum Beispiel Konservierungsstoffe, Antioxidantien oder Geliermittel.

Sensorische Zusatzstoffe: Sie sollen Geschmack, Geruch, Aussehen und Farbe verändern oder verbessern.

Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: Mit ihnen wird das Tierfutter angereichert, damit eine optimale Versorgung durch Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren gewährleistet ist.

Zootechnische Zusatzstoffe: Diese Stoffe sollen die Leistung eines gesundes Tieres verbessern, dazu gehören unter anderem Verdaulichkeitsförderer wie Enzyme oder Mirkoorganismen für die Darmflora. Continue reading